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Dezember 31, 2018
31
Dez

Die Mykerinos-Pyramide und ihr verborgenes Wissen

Wenn man die Literatur über das Giseh-Plateau, und besonders Ausführungen zu den Pyramiden verfolgt, sticht die Cheops-Pyramide mit einer Unmenge von Veröffentlichungen hervor. Die beiden anderen Pyramiden werden leider deutlich vernachlässigt. In diesem Artikel soll es um die Mykerinos- Pyramide gehen, deren innere Struktur von außergewöhnlicher Faszination ist. Bemerkenswert ist, dass diese Pyramide fast 69 m höher als der Taltempel in einem felsigen Gebiet errichtet wurde. Man muss hierbei bedenken, dass es äußerst schwierig ist, eine Pyramide in einem unebenen, felsigen Gelände zu bauen. Das betrifft übrigens die beiden anderen Pyramiden im gleichen Maße. Weltweit wurden Pyramiden stets in einem ebenen Gelände errichtet, egal ob in Mittelamerika, China oder sonstigen Orten. Dass in Giseh ein riesiger Aufwand betrieben wurde lässt darauf schließen, dass selbst die unterschiedlichen Höhen an der Basis der Pyramiden einem geistigen Hintergrund zu verdanken sind. Aber das ist noch nicht alles. Der gesamte innere Aufbau, abgesehen von einigen Metern der Eingangspassage, wurden aus dem originalen Fels herausgearbeitet. Das heißt, dass sich das innere Kammersystem von Anfang an unter der Geländeoberfläche befand, während Außen ein künstliches, ebenes Profil geschaffen wurde, um darauf die äußere Struktur zu erschaffen.

Die Darstellung des inneren Systems wurde im Internet gefunden. Primär stand sie jedoch aus einem Buch von Prof. Marc Lehner[1]

Abbildung 1: das innere Kammersystem

Diese Darstellung begrenzt sich auf die originale Konstruktion. Die obere Öffnung über dem Eingang führt über Eingangssystem in eine Art Schatzkammer. Aufgrund der geringen Qualität der Bauausführung  war sich Professor Lehner offensichtlich klar, dass dieses System später angefertigt wurde und nicht der Originalplanung entspricht.

Obere und untere Kammer sind durch einen absteigenden Gang verbunden, woraus zu schließen ist, dass beide Kammern in einem engen Zusammenhang zu sehen sind.

Die untere Kammer ist beginnend vom Fußboden, über die Wände bis hin zu der gebogenen Decke aus Granit in einen zuvor geschaffenen „Hohlraum“ eingefügt worden. Man kann sich leicht vorstellen, dass es extrem schwierig war, die Granitblöcke durch einen zwei Königsellen [KE], (~ 104 cm) breiten Gang in das Innere zu transportieren und so anzuordnen, dass zwischen den Steinen eine Fuge von kaum fingernageldicke erzeugt wurde.

Zuerst ist wichtig jedoch auf die obere Kammer eingehen, die eine Länge von 27 = 3x3x3 KE aufweist. In der nachfolgenden Grafik habe ich versucht, eine Rekonstruktion dieser Kammer vorzunehmen.

Abbildung 2: Grafik der inneren Struktur:

Nicht ohne Grund wurden in dieser Grafik einzelne Abschnitte mit Buchstaben markiert und Maße angegeben. Das äußerst ungewöhnliche entpuppt sich erst, wenn man in den einzelnen Abschnitten das Volumen in Kubikkönigsellen [KE³] errechnet und übergreifende Zusammenhänge darstellt. Zuvor soll im Abschnitt B die durchschnittliche Höhe der nach dem Satz des Pythagoras errichteten beiden Einzelstufen je (0,39 : 0,52 = 3:4) angegeben werden.

Diese Doppelstufe wird hier noch einmal im Detail A gezeigt.

Abbildung 3: Detail der Stufe

Am Beginn der Stufe beträgt die Höhe der Kammer 9,36 KE, am Ende der Doppelstufe 10,14 KE. beide Maße stehen im Verhältnis 12 : 13. Die durchschnittliche Höhe berechnet sich zu (9,36+10,14):2 = 9,75KE

A: 17,5 x 7,4 x 9,36 = 1212,12 KE³

B:   1,4 x 7,4 x 9,75 = +101,01 KE³

zusammen               :  1313,13 KE³

An dieser Stelle soll eingefügt werden, dass der oberste Punkt der Königskammer in der Cheops-Pyramide bei 93,6KE liegt! Das entspricht genau dem Zehnfachen der Höhe dieser Kammer im Bereich des Eingangs.

Offensichtlich spielt dieses Verhältnis 12 : 13 eine besondere Rolle. Leider wurde weltweit der Zahl 13 oft genug ein negativer Aspekt zugesprochen, der völlig verkehrt interpretiert wurde! Es besteht die Frage, kann man dieses Verhältnis geometrisch darstellen?

In der Schule wurde uns gelehrt, mit einem Zirkel einen Kreis zu zeichnen und mit dem gleichen Radius auf dessen Umfang weitere sechs Kreise anzuordnen.

Die Grafik sieht dann wie folgt aus:

Abbildung 3:

Wandelt man diese zweidimensionale Grafik in ein räumliches Gebilde mit kugelförmigen Zellen um, ergibt sich ein Gebilde, welches zwar dreidimensional ist, aber relativ unförmig aussieht,

Abbildung 4:

Deutlich ist erkennbar, dass man in dieser „Konstruktion“ sowohl oberhalb wie unterhalb weitere Zellen anordnen kann, um ein völlig symmetrisches Gebilde zu erzeugen, welches wie eine dichte Zellpackung aussieht.

Abbildung 5: die dichte Zellpackung

Bei dieser Art der Darstellung befinden sich exakt 12 äußere Zellen um eine mittige Zelle symmetrisch angeordnet. Mit anderen Worten, die mittige, 13. Zelle, stellt das Zentrum dar, sie ist das wichtigste der gesamten Konstruktion! Erstaunlicherweise haben wir viele Mythen rund um die Erde, wo ein „Hauptgott“ wie zum Beispiel der griechische Gott Zeus einen Götterrat von zwölf untergeordneten Göttern besitzt. Selbst Jesus besaß 12 Jünger, die symbolisch um ihn angeordnet waren. In unserem menschlichen Organismus haben wir zwölf energetische Meridiane, die vom Herz ausgehen. Das Herz besitzt hier die symbolische Funktion der 13. Zu diesem Prinzip könnte man noch viele andere Beispiele anführen, die offensichtlich früheren Völkern bekannt waren. Kosmisch betrachtet ist diese dichte Zellpackung eine fraktale Struktur, die zu superholographischen Feldern[2] im Kosmos führt!

Ergänzend muss gesagt werden, dass das Gesamtvolumen in den Abschnitten A und B auf insgesamt1 1313 KE³ durch „Stolperkanten“ am oberen Rand des absteigenden Ganges reduziert wurde.

Weitere mathematischen Zusammenhängen in den einzelnen Abschnitten führen zu weiteren überraschenden Erkenntnissen.

            C:   80,80 KE³

            B: 101,01 KE³

gesamt   : 181.81 KE³

(die komplette Mathematik in dieser Kammer ist dem Autor bekannt. Hierzu gehören zum Beispiel auch die Reduzierung des Volumens im Abschnitt C um 0,23888 KE³  in den Ecken des Fußbodens, und der obere Streifen über dem Eingang). Erst dadurch wird das angegebene Volumen von 80,80 KE³ erreicht. Für die anderen Abschnitte habe ich folgende Volumen ermittelt:

D:   86,4 KE³

E: 316,8 KE³ (plus 3,0 KE³ für den Raum der Vertiefung für den Sarkophag.

Bemerkenswert ist, dass 86,4 × 1000 den Sekunden eines Tages entspricht. Diese Ziffernfolge verdankt kosmischen Hintergründen ihre Bedeutung, während die 316,8 geistige Hintergründe besitzt.

Alle Teilvolumen für die obere Kammer ergeben zusammen 1.800 KE³

Die untere Kammer führt zu einem Volumen von 360 KE³, wodurch beide Kammern ein Gesamtvolumen von 2160 KE³ aufweisen. Diese Zahl ist insofern von besonderer Bedeutung, weil nach alten summerischen Erkenntnissen – bedingt durch die Präzision der Erde – der Durchlauf der Erde durch ein Sternbild 2160 Jahre dauern soll! Ebenso überraschend ist, dass in der Tempelanlage Teotihuacan (Mexico), im Ergebnis von Vermessungen festgestellt wurde, dass die Länge der Sonnenpyramide 216 Hunab (1 Hunab ~105,94 cm)  beträgt und sich diese Pyramide auf einer Höhe von 2160 Hunab befindet! Die Cheops-Pyramide über deren Höhe es ebenfalls Diskussionen gibt, hatte ursprünglich 216 Steinschichten bis zur Plattform, auf der ein relativ kleines Pyramiden stand. Wenn man berücksichtigt, dass in allen drei Pyramiden besondere Asymmetrien für besondere Schwingungseffekte erzeugt wurden und an keiner Stelle (!) ein rechter Winkel geplant war, kommt man zu weiteren ungewöhnlichen Erkenntnissen, die auf ein besonderes kosmisches Wissen der Planer der Pyramiden in Giseh schließen lässt


[1] Prof Marc Lehner: „Geheimnis der Pyramiden“; Seite 135

[2] Axel Klitzke: „Die Ordnung der Schöpfung“, 2006 und YouTube-Video „Die verborgene Ordnung der Schöpfung“

31
Dez

In Wahrheit ist alles Liebe

Liebe zu fühlen ist der Schlüssel, um unser Geist so weit von alten Glaubensformen der Trennung, von alten Lebensüberzeugungen zu befreien, dass wir unser Einssein mit der Urquelle (intelligente Energie) in allen Situationen des Lebens erkennen – auch in größter Dunkelheit.
Die Kraft der Liebe dieser intelligenten Energie – die alles ist – ermöglicht uns, über alle Zweifel und Ängste der menschlichen Persönlichkeit hinaus zu gehen und unseren Fokus, dauerhaft auf der spirituellen Wahrheit des Eins Seins zu halten.
Es ist entscheidend, unsere Eigenschwingung wieder in Einklang mit der Seelenessenz zu bringen um uns daran zu erinnern, dass wir auf eigenen Wunsch in dieses Leben auf der Erde hineingeboren worden sind – im ursprünglichen Sinn zu lieben, die Wahrheit des Eins Seins mit der intelligenten Energie zu erkennen, zu fühlen und daran zu wachsen.
Wir sind Schöpfer unseres Lebens

Es muss uns bewusst sein, dass wir jeher schon Mitschöpfer unserer Realität gewesen waren und sind. Unsere Lebensumstände, die Herausforderungen, die uns jeden Tag begegnen, sind keine Zufälle. Es gibt im Leben keine Zufälle, denn wir gestalten die äußere Realität täglich durch unsere innersten Überzeugungen. Unser bewusstes Denken und unsere unbewussten Glaubensformen oder Programmierungen sind die Muster, die wir in unserem Geist festhalten.
Nähren wir diese Muster mit Gefühlen, wirken sie wie Magnete, die alle Gedankenformen anziehen, welche mit unseren bewussten und unbewussten Überzeugungen übereinstimmen.
Sobald unsere Eigenschwingung mit einer bewusst visualisierten oder unbewusst festgehaltenen Gedankenform übereinstimmt, wird sie von unserem Geist als real wahrgenommen – wir erleben sie als greifbare Wirklichkeit.

Ägypten ist dazu wie geschaffen, die Wahrheit des Lebens zu entdecken.

Das Leben der Götter ist ein Wegweiser in die Lebenserneuerung. Demzufolge ist das Leben selbst aus heutiger Sicht ein Einweihungsweg des eigenen Seins

Der altägyptische Einweihungsweg ist nicht nur für die damalige Zeit und die Menschen interessant, sondern bietet eine außergewöhnlich wichtige Ermutigung für das Leben der Menschen im Hier und Jetzt. Diese Reise ist eine Möglichkeit, wichtiger Erfahrung genau für DICH. In einer Zeit der Unruhe, Konfrontation im Innen und Außen sowie des Fehlens von Idealen könnte richtungweisend sein für deinen eigenen spirituellen Weg.
Die wahre Meisterschaft findet nur durch uns und in uns selbst statt und kann niemals im Außen bescheinigt werden.

Die göttliche Wahrheit ist einfach und klar und sie bedarf keiner schwierigen Umsetzung. Die spirituelle Prüfung ist eine Meisterschaft die wir nur vor uns selbst bestehen können. Auf welchem Weg man zur Weisheit gelangt und wie lange es dauert ist unbedeutend. Entscheidend ist nur das Ziel durch unser Wachstum.

Wir haben die Möglichkeit, in einigen Tempeln das mystische Ägypten mit seinen Göttern und Göttinnen zu erleben, die Zeugen jahrtausender alter Kulturen mit all unseren Sinnen wahrzunehmen. Die energetischen Kräfte dieser Orte und die Natur, nutzen wir um unsere Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Mit Meditationen, die täglich stattfinden, laden wir Körper, Geist und Seele auf und entspannen so von innen heraus.

Daneben lernen wir das heutige Ägypten mit all seinen Kontrasten, die freundlichen Menschen und die kulinarischen Köstlichkeiten kennen. Natürlich kannst du auch ganz einfach nur Land und Leute auf Dich wirken lassen.

Ein Teil der Reisekosten kommt ohne Umwege dem lokalen Handel zugute.

Ich freue mich sehr darauf DICH auf diese ganz besondere Reise – auf deinem persönlichen Einweihungsweg – zu begleiten und zu unterstützen.

Als Reiseleiter wirst DU von dem Ägyptologen und Religionswissenschaftler (Uni Tübingen) Hisham Basyouny begleitet.

31
Dez

3 Sensationsfunde in Ägypten gefunden

mmer wenn die Ägyptologen denken, dass in Ägypten alles Zwei und Dreifach untersucht wurde, überracht das Land der Pharaonen die Welt mit neuen Endeckungen. Im letzten Jahr gleich mit 3 Sensationsfunde

  • Tal der Könige – Das Grab KV 40

Wissenschaftler der Uni Basel sind auf ein neues Grab im Tal der Könige gestoßen. Darin sind Teile von etwa 50 Mumien, unter anderem von bisher unbekannten Prinzen und sowohl ägyptische als aus Ausländische asiatische Prinzessinnen.

Für die Wissenschaftler im Tal der Könige ist der Fund eine Sensation: Noch nie haben sie so viele Mumien an einem einzigen Grab entdeckt. Rund 50 Menschen waren wohl in der Grabkammer bestattet.

Es habdelt sich hier um ein nichtkönigliches Grab aus der Zeit der 18. Dynastie. Man betritt das Grab durch sechs Meter tiefen Schacht, der als Zugang zu fünf absolut schwarz verbrannten unterirdischen Räumen diente, dort wurden zahlreichen Überreste von Grabbeigaben, Särgen und Bestattungen.

Im Mittelraum und in drei Seitenräumen stiessen die Forscher auf die mumifizierten Überreste von über 50 Personen. Anhand von beschrifteten Keramikgefässen konnten die Wissenschaftler während der diesjährigen Feldarbeiten nun über 30 Personen namentlich identifizieren. Laut Titeln wie «Königssohn» und «Königstochter». Mindestens zwölf der Prinzen und Prinzessinnen waren bislang völlig unbekannt.

Es handelt sich zumeist um Familienmitglieder der beiden Pharaonen Thutmosis IV. und Amenhotep III., die ihrerseits im Tal der Könige bestattet wurden. Beide Pharaonen gehörten der 18. Dynastie (Neues Reich) an und regierten im 14. Jahrhundert v. Chr.

  • Abydos – Das Grab des König Senebkai

In Abydos Endeckten Archäologen der Universität Pennsylvania ein Grab in guter Zusatnd mit Texten und Darstellungen. Auf die Wande wurde die königliche Kartousche eines König mit dem Namens Se-neb-kai endeckt. Ein Herrscher aus der Zweiten Zwischenzeit, der um das Jahr 1650 v. Chr. gelebt haben sollte. Erstaunlich das in keiner der bekannten Königslisten wurde dieser Name erwähnt. Im Grab wurde keine Mumien gefunden, sondern ein Skelett.

Nach der Entdeckung des Grabes von Senebkai müssen die Ägyptologen überlegen, ob die Herrschaftszeit einiger Könige der Zweiten Zwischenzeit möglicherweise neu datiert und die Geschichte entsprechend umgeschrieben werden muss.   

  • Tal der Könige Statuen

Unter der Leitung der deutsch-armenischen Ägyptologin Hourig Sourouzian haben die Archelogen in Totenheiligtum des königs Amenophis III auf der Westseite von Luxor die Teile von zwei bisher unbekannten Steinstatuen von einst etwa 13,5 m Höhe aus hartem Quarzit ausgegraben. Obwohl durch Erdbeben, frühen Vandalismus, salzhaltiges Grundwasser und dem Zahn der Zeit stark beschädigt, konnten die riesigen Königsfiguren wieder zusammengesetzt und nun präsentiert werden.

 
 Die neue Endeckungen werden in kürze Zeit für Touristen zugänglich, da die ägyptische Regierung versucht mit solche Endeckungen mehr Touristen ins Land zulocken.     
ffffffffffff

31
Dez

Die heilige Geometrie der Königskammer der Cheops-Pyramide

Ägypten hat schon immer Begierde bei fremden Völkern ausgelöst. Hyksos, Perser, Griechen und Römer gehörten in der tiefe Vergangenheit zu den bekanntesten, welche durch den Reichtum Ägyptens angezogen worden sind. Viel später war es Al’Mahmun, der Sohn des Kalifen von Bagdad, den es zu den Pyramiden hingezogen hat. Angeblich soll er in den Archiven des Vaters Unterlagen gefunden haben, wonach in der Cheops-Pyramide unter anderem biegsames Glas, nicht rostender Stahl und unbekannte Schätze verborgen sein sollten. Der Überlieferung nach soll Al’Mamun um 820 nach unserer Zeitrechnung mit einem Heer und Handwerkern nach Giseh gezogen sein, um in die Cheops-Pyramide einzudringen. Dort wählte er die Mitte der Nordseite aus, um mit den Abbrucharbeiten zu beginnen. Er wusste allerdings nicht, dass die Hauptachse des Haupteinganges rund 7,2 m westlich der Nord-Süd Achse der Cheops-Pyramide lag. So war es nur dem Zufall zu verdanken, dass er das innere Gangsystem gefunden hat. Als er nach weiteren Schwierigkeiten endlich die Königskammer erreichte, muss die Freude groß gewesen sein, eine verschlossene „Granittruhe“ vorzufinden. Dem wich die große Enttäuschung, als er den Deckel zerstörte und eine leere Truhe vorfand.

Die Denkweise der damaligen Zeit war in erster Linie darauf gerichtet, materielle Schätze zu suchen und zu finden. Dabei stand er in dem größten, geistigen Schatz, der selbst heute noch nicht komplett begriffen und entdeckt ist worden ist. Diese liegen im wahrsten Sinne in den Steinen der Kammer verborgen.

Allgemein bekannt ist, dass das Gangsystem in der Pyramide 2 Königsellen (KE) breit ist, die Kammer eine Breite von 10 KE und eine Länge von 20 KE besetzt, wodurch der Fußboden eine Fläche von 200 KE² einnimmt. Obendrein enthält der Fußboden 20 Steine. Hier finden wir bereits eine verborgene Folge des Dezimalsystems mit 2 – 20 – 200 vor. Das lässt als erstes darauf schließen, dass das Dezimalsystem nicht nur bekannt, sondern auch verwendet wurde. Große Probleme besitzen die Ägyptologen  mit der Festlegung der Deckenhöhe, die keinen ganzzahligen Wert annimmt. Der Autor stellte bei seinen Vermessungen fest, dass diese einen Planwert von 11,1 Königsellen gehabt haben muss. Die bestehenden Abweichungen sind offensichtlich mit dem Schwingungsverhalten in der Kammer verantwortlich, wobei durch einen sonoren Ton eine nicht zu überhörende, starke Schwingungen entsteht, die nach längerer Zeit sogar zu einem vibrieren der Wände führen kann.  Dieses Verhalten bedingt grundsätzliche Asymmetrien in den Wänden! Die Höhe führt schließlich zu einem Volumen von 2.220 Kubikellen. Jetzt ergänzt sich die vorhergehende Folge zu einem imposanten Bild:

2 – 20 – 200 – 2.220

Die Grafik führt dann zu weiteren überraschenden Ergebnissen:

Abbildung 1: Die Königskammer und Ihre Plangeometrie

Auffällig ist, dass bei allen Teilflächen gleiche Ziffern entstehen und alle Wandflächen zu einem Zahlenwert von 666 KE² führen. In der christlichen Religion wird diese Zahl als besonders negativ bewertet, obwohl diese Aussage völlig falsch ist! So wie jede Münze zwei Seiten hat, besitzt jeder Symbolismus ebenfalls zwei verschiedene Aspekte, sowohl positiv wie auch negativ. Es wäre folglich voreilig, die Kammer mit einem negativen Aspekt zu versehen, zumal weitere Erkenntnisse den Doppelcharakter beweisen. Die beiden Stirnseiten mit je 111 KE² verweisen auf eine Trinität, die wir in der Götterwelt bei vielen frühen Völkern finden. Offensichtlich haben die Planer der Cheops-Pyramide einen Zahlensymbolismus integriert, den wir in der heutigen Wissenschaft ablehnen. Dass heißt, viele gewählte Maße sind mit besonderer Absicht gewählt worden, um einen geistigen Inhalt auszudrücken, so wie wir heute noch den Spruch “Alle guten Dinge sind Drei“ überliefert haben.

Wenn bereits der Fußboden in diese Folge oben genannter Zeichenkette integriert ist, kann man davon ausgehen, dass die Steine innerhalb der Wände ebenfalls mit einem Symbolismus verbunden sind. Bereits der englische Astronom Prof. Piazzy Smith hatte die Steine der Wände gezählt und in ein Schema integriert. Danach besitzt diese Kammer exakt 100 Wandsteine, die geschickt angeordnet worden sind, um einen besonderen Effekt zu erzielen.

Abbildung 2: Die Struktur der Wandsteine

In seiner Originalzeichnung hat Prof. Smith die Anzahl der Steine in den horizontalen Schichten angegeben. Wählt man jedoch ein anderes Schema, ergibt sich Folgendes:

Westwand   : 18 Steine                    Nordwand                    : 27 Steine

Ostwand      : 18 Steine                    Südwand                    : 37 Stein

Gesamt      : 36 Steine = 6×6                   gesamt                   : 64 Steine = 8×8

Das heißt aber, das in den Wänden der Satz des Pythagoras verborgen ist, denn 6² + 8² = 10², oder in umgewandelter Form: 4x(3² + 4² = 5²)!

Nun ist bekannt, dass man in der Mathematik diesen berühmten Satz dem Griechen Pythagoras zuschreibt. In der Literatur ist allerdings auch bekannt, dass Pythagoras angeblich 22 Jahre zur Ausbildung in Ägypten gewesen sei. Nach dieser Theorie haben ägyptische Priester Pythagoras diesen Lehrsatz gelehrt. Zumindest wäre damit bewiesen, dass dass die Ägypter vor den Griechen bereits diese Mathematik beherrscht haben. Obendrein muss akzeptiert werden, dass dieser Satz nur im Dezimalsystem funktioniert, welches ganz offensichtlich viel früher in Ägypten bekannt war.

Als die deutsche Sieglin-Expedition um 1910 den Taltempel, der bis zu diesem Zeitpunkt nur teilweise freigelegt war, komplett von Sand und Schutt befreite, schrieb der deutsche Forschungsleiter Uwo Hölscher in seinem Bericht mit dem Titel „Der Torbau des Königs Chephren“ auch über zusätzlich gewonnene Erkenntnisse betreffs der Chephren-Pyramide. Durchgeführte Messungen am Fuß dieser Pyramide haben einen Neigungswinkel von 53,1° ergeben. Dieser Winkel ( exakt 53,13…°) ergibt sich aus dem Fuß Winkel in einem Dreieck 3:4:5, wodurch dieser bekannte Lehrsatz bereits Grundlage für den Neigungswinkel der zweitgrößten Pyramide Ägypten gebildet hat!

An dieser Stelle angelangt muss man vermuten, dass noch mehrere ungewöhnliche Zusammenhänge in der Kammer verborgen sind. Dazu gehört mit Sicherheit der Sarkophag, der in seiner ursprünglichen Form so ausgesehen haben muss, wie auf der linken Abbildung 3.

Abbildung 3: Ansicht des originalen Sarkophags

Von den verschiedensten Wissenschaftlern wurde der Sarkophag bereits vermessen (in cm und Zoll), allerdings unterscheiden sich die Maße im geringen Toleranzbereich von wenigen  Millimetern. Da man davon ausgehen muss, dass besondere Werte gewählt worden sind, die einen besonderen Effekt erzeugen sollten, ist von folgender ursprünglichen Planungabsicht auszugehen, die zum Codes des Sarkophags führen wird:

Das nicht auf Anhieb „Besondere“ ergibt sich bei folgender Rechnung, in der die Summe der Kanten die entscheidende Rolle spielt.

Abbildung 4: die Planmmaße des Sarkophags

Addiert man die einzelnen Maße für das Unterteil zu 4,35+1,90+2,0 ergibt das die Summe 8,25 KE. Da alle Maße viermal auftauchen ergibt das insgesamt 4×8,25 = 33 KE. Äußerst bemerkenswert ist, dass am Eingang der Königskammer der Fußboden in einer Höhe von 82,5 KE über dem Geländeniveau liegt, also dem zehnfachen Wert von 8,25 KE. Wieder gibt es einen Zusammenhang, der in dieser Art nicht zu erwarten war.

Praktiziert man das im Inneren des Sarkophags kommt man zu 27 oder 3x3x3 KE. Insgesamt haben wir folgende Konstellation im Verhältnis Außen zu Innen:

33 : 27 oder 33 : 3x3x3,

wodurch sie die Summe der einzelnen Maße lediglich durch die Ziffer 3 ausdrücken lässt. Obendrein steht der Sarkophag auf einem 3,3 KE breiten Stein, während der horizontale Anteil des Südschachtes 3,3 Königsellen beträgt. Diese Häufung der Ziffer 3 scheint kein Zufall zu sein, denn er verweist wieder in anderer Form auf die Trinität der ägyptischen Göttertriade oder im christlichen Sinn auf die Trinität Gottes.

Bevor weitere Schlussfolgerungen getroffen werden, soll noch der Deckel in die Berechnung mit einbezogen werden. Die Außenmaße erhöhen sich logischerweise um viermal eine Königswelle, sodass sie Gesamtmaße zu  37 KE führen. In der Mystik wurde in früheren Zeiten diese Zahl mit einer bemerkenswerten Symbolik verbunden, der man die geheimnisvolle Vereinigung der Seele mit Gott zuschrieb. Erstaunlich ist, dass unsere durchschnittliche Herztemperatur 37 °C beträgt. Das ist aber nicht alles, wie erwähnt, besitzt die Südwand 37 Steine und die Nordwand 27 Steine. Beide Zahlenwerte kommen in diesem Code des Sarkophags vor.

Ergänzt man diese Maße mit dem inneren Hohlraum des Deckels, für dessen lichte innere Höhe zu 1,65+0,65 = 2,3 KE oder in der Summe aller Einzelwerte zu 29,6 KE (= 3,78+1,32+2,3). Mit Überraschung führt das Endergebnis sämtlicher Innen- und Außenmaße nun zu 37+29,6 = 66,6 KE, wodurch diese Ziffernfolge neben der Summe der Wandflächen erneut auftaucht. Selbst das ist nicht der letzte Weisheitsschluss!

Betrachtet man lediglich die Maße des unteren Teiles bis zu dem tieferliegenden Absatz, gibt es das nächste Erstaunen, denn nun führt die Rechnung zu 3,78+1,32 +1,56 = 6,66 KE! Wir finden folglich in der Königskammer Ziffernfolgen vor, die sich lediglich durch das Komma unterscheiden:

6,66 – 66,6 – 666

Akzeptiert man, dass es einen Schöpfergott gibt, kann dieser Zusammenhang aus der Entstehung fraktal angeordneter, energetischer Strukturen im Kosmos erklärt werden, die der Schöpfergott benutzt, um unter anderem die Gebete der Menschen zur hören und auch Gebete zu erfüllen, oder mit anderen Worten, mithilfe seiner Energie nicht nur Informationen zu übertragen, sondern auch um die gesamte Schöpfung zu kreieren! Da diese Thematik den Rahmen dieses Artikels auch hinsichtlich des Umfanges sprengen würde, verzichtet der Autor auf weitere Ausführungen. Es soll hier lediglich  erwähnt werden, dass das Entstehen dieser Ziffernfolge sowohl im positiven wie im negativen erklärt werden kann. Benutzt man das alte mythologische Geheimwissen, kann man wenigstens so viel (in aller Kürze) erklären, dass Gott den Menschen Toleranz und Weisheit geschenkt hat und der „weise“ Mensch sein Denken und Handeln danach bestimmt. Das lässt schlussfolgern, dass jener Mensch, der in dem Sarkophag lag, auch mit „weisem“ Wissen gesegnet war.

Gelingt es den Symbolismus der Königskammer komplett zu verstehen, versteht man auch den Doppelcharakter des Sarkophags. In der heutigen Zeit verstehen wir lediglich darunter ein Grabbehältnis für den Verstorbenen. In früheren Zeiten gab es jedoch noch eine zweite Bedeutung. Der Sarkophag dient auch für Zwecke der geistigen Einweihung, in dem man Zugang zu den „Göttern“ bzw. zu Gott bekommen wollte. Dies diente ursprünglich zur Ausbildung der Priester, so wie heute die Ausbildung in der Schule zur Erziehung der Kinder gehört! Erst eine komplexe Ausbildung kann erklären, wieso die Priester ein derartiges hohes Wissen besessen haben. Diesem Zweck dienten auch Tempel als Bildungsstätten, die zum Teil vorschnell als Totentempel bezeichnet werden.

Fortsetzung folgt

Dipl.Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke I

31
Dez

Der Sphinx Hütter der Nekropole von Gizeh

Der große Sphinx ist ein nationales Symbol, sowohl früher als jetzt, von Ägypten. Er ist sogar mehr als das. Der Sphinx ist ein Muster der Vorwelt, deren Bild die Einbildung der Dichter, Gelehrten, Abenteurer und Touristen für Jahrhunderte tief berührt hat. Der Sphinx war das erste Monolith Skulptur in Altägypten. Ungefähr 57 m. lang und 20 m. hoch ist er. Er ist das Bildnis des Königs, das die menschliche Natur mit göttlicher und löwenartiger Kraft vereinigt. Das Wort “Sphinx“, das vielleicht vom ägyptischen Ausdruck Shesep-Ankh „lebendes“ Löwen und einem Menschen-oder Tierkopf darstellt. Die große Sphinx von Gizeh, die aus den Wüstensanden steigt und der die Araber den fremden Namen von „Abu elhol“, der Vater des Schreckens gaben, ist ein einziges Denkmal in der Geschichte der ägyptischen Statuen, in der die Sphinx ein typisches Element ist.

Eine Sphinx ist in der griechischen Mythologie ein Fabelwesen mit Löwenleib und Frauenkopf. Meistens stellt sie eine unheilbringende Dämonin dar (die Sphinx).

Bei den Ägyptern steht ein Sphinx als Sinnbild der Herrscher von Ägypten. Deshalb sind ägyptische Sphinxe  immer männlich (der Sphinx).

Der Sphinx wurde aus dem natürlichen Grundgestein auf der Basis von Chefren Aufweg gemeißelt. Die rechteckige sekundäre Mauer, die Chefren Pyramidenkomplex umgibt, Falls man sie nach Osten erstrecken würde, würde sie den Sphinx umfassen. Der südliche Seite Sphinx bildet die nördliche Kante von Chefren Aufweg, und verläuft weiter bis zum Eingang des Chefren Taltempel. Die nähe Verbindung der Sphinx mit Chefren Taltempel lässt es vermutlich, dass die Sphinx für Chefren gemeißelt wurde.

Der Löwe war ein Sonnensymbol in mehrere alte Nahe Östliche Kulturen. Er ist also ein berühmtes Vorbild des Königtums. Der königliche menschliche Kopf auf einem Löwenköper symbolisiert die Kraft und könnte durch die Klugheit des Pharaos kontrolliert werden. Der (ne-ms) Kopfputz war der meist verbreiteter Weg, um den Schal zu falten, der ausschließlich für die ägyptischen Könige bestimmt war.

Die Seiten des königlichen (ne-ms) Schals, die flackern, ersetzten die Löwenmähne, um den menschlichen Kopf in ein richtiges  Verhältnis mit der Löwenbrust zu bringen. Es gibt viele Theorien, die die Zerstörung der Nase der Sphinx erklären. Einige versehentlich glauben, dass die Soldaten von Napoleon die Nase demolierten, als sie den Sphinx als Zielscheibe für Ihre Kanonen hatten.

Das erwies sich als falsch, schon 1738 hatte der dänische Künstler Frederick Ludewick Norden einen Kupferstich der Sphinx angefertigt, dieser zeigte den Kopf bereits ohne Nase.

Viele Ägyptologen schenken der Geschichte, die vom arabischen Historiker el-Makrizi im Jahre 1436 v. Chr. geschrieben wurde, Glauben, dass ein Sufi Sheikh namens Saem-el-Dahr, der im 9 .Jh. v. Chr. Lebte, beschädigte sie, um den Leuten zu zeigen, dass der Sphinx nur eine steinerne Statue war, und nicht als heiliges Objekt, wie sie dachten.

Während der 18. Dynastie (1550-1397 v. Chr.), tausend Jahre nach ihrer Errichtung decket der Wüstensand der Sphinx. Thutmosis IV der  Urgroßvater von Tut Ankh Amun räumte den Sand von der Statue weg. Während der Zeit von Ramses II (1300 v. Chr.) gewann der Sand noch einmal die Oberhand und vergrub völlig die Monolith Skulptur. Dies erklärt, warum Herodotus nie die Sphinx erwähnte. Als die Jahrhunderte vergingen, führte Marcus Aurelius (160  v. Chr.) neue Restaurierungsarbeiten aus, die noch heute sichtbar bleiben, dann gewann noch einmal der Sand die Oberhand, aber der Kopf musste noch sichtbar geblieben. Der berühmte arabische Historiker Al-Makrizi, der um das 11. Jh. lebte, hatte auch sein Interesse an der Sphinx ausgedrückt und stellte fest, dass es eine heimliche Höhlung im Denkmal gab, die einen Becher verbarg, der Salomon, Davids Sohn , gehörte. Im Jahre 1798 grub Wissenschaftler der Expedition von Napoleon das Denkmal aus.

Unter den Pranken der Sphinx soll ein Labyrinth zu einer geheimnisumwitterten „Halle der Aufzeichnungen“ führen. Die Grabkammer der Teti-Pyramide in Sakkara könnte die Legende von dem verborgenen Wissensschatz inspiriert haben. In Hieroglyphen verschlüsselte Botschaften künden von der Himmelfahrt des Königs und seiner Herrschaft im Jenseits. Magische Formeln über Erze, die dem toten Pharao neues Leben einhauchten, sind hier für die Ewigkeit bewahrt.  

Eine amerikanische Expedition ist der Sphinx vor fast 30 Jahren mit gewaltigen Bohrmaschinen zu Leibe gerückt. Zwischen den Pranken drangen sie sieben Meter tief in das Gestein. Den prophezeiten Tunnel aber fanden die Forscher nicht. Die von höchster Stelle genehmigten Experimente sind heute höchst umstritten – fast hätten sie das Denkmal zerstört. Seismische Messungen deuteten auf Kammern tief unter dem Leib der Sphinx hin. Doch sie erwiesen sich als natürliche Hohlräume. Weitere Sprengungen und Bohrungen hat die Ägyptische Altertümer Verwaltung untersagt – für die Verfechter von Cayces Theorie eine gezielte Verschwörung der traditionellen Archäologie. Ernstzunehmende Hinweise auf eine „Halle der Aufzeichnungen“ unter der Sphinx gibt es nicht.

Es wurden Proben von Sphinx entnommen und analysiert und den genauen Alter der Sphinx zu bestimmen. Die Amerikaner kamen auf 10 000 Jahre. Das heißt dass, Sphinx

Noch viel älter als die Pyramiden ist. Laut die ägyptologische Ansicht sind die Pyramiden 5000 Jahre alt und nicht 10000 Jahre alt. Es lässt sich auch sehr schwer vorzustellen, dass Sphinx alleine da stand für 5000 Jahre, dann wurden die Pyramiden in der Nähe vom Sphinx gebaut. Die Zahl von 10000 Jahre wurde bei Robert Bauval und Adrian Gilbert in das Buch Das Rätsel des Orion (The Orion Mystery) erwähnt.

Beide Schriftsteller sind der Meinung, dass die Pyramiden gebaut sind nach dem Motto,

Oben wie Unten, Sie wiedergeben die Sterne im Himmel, wobei der Sphinx hier keine große Bedeutung spielt.

Sphinx Rätzel scheint hier unlösbar zu sein,  wie die Pyramiden. Wir können nur hoffen, dass die Zukunft die Lösung bringt. 

31
Dez

Enthüllte Geheimnisse Ägyptens

Im Jahr 2016 wurden viele Geheimnisse Ägyptens enthüllt und wir haben viel Neues erfahren. Eines davon waren die Überreste eines Holzbootes, welche von Miroslav Barta von der Universität Prag gefunden wurden. Es ist das erste Mal, dass ein Boot aus dem alten Königreich neben einem profanen Grab entdeckt wurde, welches auf die Wichtigkeit des Eigentümers im Land hinweisen könnte.

Die spanische Forschungsgruppe, welche auf dem „Friedhof der Adligen“ in Aswan Ausgrabungen leitete, fand eine weibliche Mumien namens „Satshiny“ aus dem 12. Jahrhundert. Es handelt sich hierbei um eine wichtige Persönlichkeit aus dem Mittleren Reich. Sie war die Tochter von Prinz Seranput II und selbst Mutter der beiden bekannten Herrscher Aswans: Heqaib III und Amini-Snb. Welche während der Regierungszeit von König Amenmhat III dort regierten.

Auch die deutsche Expedition der Universität Bonn fand auf selbigen Friedhof mehrere Felsinschriften aus prähistorischer Zeit. Es sind die ältesten Inschriften die bis jetzt an diesem Ort gefunden wurden. Sie beweisen, dass das Gebiet in jener Zeit bewohnt war.

Die wichtigste Entdeckung der letzten Jahre war für mich jedoch das große Papyrus aus Wadi el-Jerf am Roten Meer. Auf diesem Papyrus ist die Geschichte des Arbeitsaufsehers namens Mrr wiedergegeben. Dieser begab sich angeblich mit seinen Arbeitern nach Tureh in die Kalksteinbrüche, wo das Material für die Pyramidenspitzen abgebaut wurde.

Seine Reisen führten ihn auch in den Sinai, um von dort Kupfer zu holen. Mrr berichtet, dass er im 27. Regierungsjahres von Chefren unter dem Architekten Ankh-kaf bei der Konstruktion der Pyramide mitgewirkt habe und dass er zu einem Ort, genannt „r-S“ (Mündung des Sees) zurückgekehrt sei und von dort einen einen Tag benötigte, um von jenem Ort auf das Plateau bzw. zur Pyramide zu gelangen.

Während der, durch ein japanisches Team, geleiteten Ausgrabungen am zweiten Bootsloch südlich der großen Pyramide wurden verschiedene Kupferwerkzeuge gefunden.

Waren diese möglicherweise aus dem von „Mrr“ gebrachten Kupfer hergestellt worden?

Gleichzeitig hatte Mrr vorgegeben unter Anh-kaf gearbeitet zu haben. Wir nahmen ursprünglich an, dass  Anh-kaf der Architekt der Khufus-Pyramide gewesen sei, doch es scheint, das Hemiunu, der Architekt von Khufus Cousin die Konstruktion der Pyramide im Alter von 25 Jahren begonnen hatte und während der Bauzeit verstorben

war. Es ist das zweite Mal, das das Jahr 27 unter Khufus Regierungszeit als Inschrift

gefunden wurde. Die Erste entdeckte man in einem Steinbruch im Westteil der Wüste.

Aber weshalb erwähnt das „Turin Papyrus“ lediglich eine Amtszeit von 23 Jahren?

Ich gehe davon aus, dass  Summierung die Herrschaftsjahre gleichzeitig mit der Viehzählung einherging. Das geschah aller zwei Jahre, so dass dadurch zwei Herschaftsjahre als eins gezählt wurden. In diesem Fall wäre Khufus länger als 46 Jahre Ägyptens Herrscher gewesen. Einige Ägyptologen glauben er habe zwischen 30 – 32 Jahren geherrscht.

„r-S“ bereits als „Mündung des Sees“ übersetzt, wurde ebenfalls im „Abusir-Papyri“ erwähnt. Dieses Gebiet bezeichnete eine Gegend vor einem Hafen. Einige Studenten glauben, dass damit das Gebiet vor dem Hafen nahe des Taltempels gemeint sei. Es wäre 

jedoch für Mrr und seine Arbeiter unmöglich gewesen innerhalb eines Tages vom Plateau bis zur Spitze zu gelangen. Die einzig logische Lösung besteht darin „r-S“ nach Abusir zu verorten.

Ich nehme an, dass das erwähnte Papyrus ein schlagkräftiger Beweis für all jene ist, die immer noch davon ausgehen, dass Außerirdische bzw. andere vergangene Zivilisationen die Pyramiden gebaut hätten. Wir Ägyptologen haben hiermit den konkreten Beweis, dass die Erbauer die alten Ägypter selbst waren.

Ich kann den Aussagen der zwei Deutschen, die während der ägyptischen Unruhen mit Hilfe einiger unehrlicher Inspektoren in die große Pyramide gelangten, um Farbproben einer Inschrift der Erbauer mit dem Inhalt „Freunde von Khufu“ zu entnehmen nicht glauben. Diese behaupten, dass die Analyse der roten Farbe ein Alter von 15 000 Jahren ergeben hätte.

Ich würde sagen, das Khufu eine Expedition in die westliche Wüste gesandt hatte, um die rote Farbe, die im alten Ägypten auch als „Mefat“ bekannt war, zu holen.

Es ist interessant zu wissen, dass der Steinbruch aus dem die rote Farbe gewonnen wird auf 15 000 v.C.datiert wird. Aus diesem Grund hat das Alter der Farbe nichts mit dem Alter der Pyramide zu tun.

Es gibt auf der Welt viele Leute, die in der Öffentlichkeit falsche Informationen verbreiten.

Ich hörte einen amerikanischen Reiseführer behaupten, dass die Pyramide in 23 Jahren errichtet worden wäre, dass die Arbeiter lediglich in den 4 Monaten der Flut gearbeitet hätten und alle 2 300 000 Blöcke von Tureh gekommen wären. Wenn man darüber nachdenkt, kommt man zu dem Ergebnis, dass die Ägypter jede Sekunde einen Stein bewegt haben müssten. Das ist unmöglich. Alle Aussagen des Amerikaners sind unhaltbar, da die Steine direkt vom Gizeh-Plateau abgebaut wurden und nur die Verkleidung aus Tureh stammt. Auch wurde die Anzahl der Arbeiter lediglich während der Flut erhöht.

Die nahen Gräber beweisen auf Grund ihrer Ausstattung mit Gegenständen für den Gebrauch in der Nachwelt, dass die Pyramiden von den Ägyptern erbaut wurden und

nicht, wie behauptet, von Sklaven. Diese hätte man weder an diesem Ort noch auf diese Art und Weise bestattet.

Beim nochmaligen Zählen der Steine stellte sich heraus, dass es weniger als eine Million sind. Wobei die Basis aus einer 8m2 großen Felsplatte gebildet wird. Es gibt demnach keinen Beweis, dass mehr als 2 Millionen Steine verbaut worden wären. Das Gewicht eines Blocks variert zwischen einer halben und zwei Tonnen und Khufu herrschte auch nicht nur 23 Jahre lang.

Ich betone hiermit nochmals, dass die Pyramiden ein nationales Projekt Ägyptens waren.

Jeder Haushalt in Ober- und Unterägypten trug durch Lebensmittelspenden und durch die Entsendung von Arbeitskräften zur Konstruktion der Bauwerke bei und erhielt als Ausgleich Steuerbefreiungen.

So wurden die Pyramiden gebaut und Ägypten erschaffen.