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Die heilige Geometrie der Königskammer der Cheops-Pyramide

Ägypten hat schon immer Begierde bei fremden Völkern ausgelöst. Hyksos, Perser, Griechen und Römer gehörten in der tiefe Vergangenheit zu den bekanntesten, welche durch den Reichtum Ägyptens angezogen worden sind. Viel später war es Al’Mahmun, der Sohn des Kalifen von Bagdad, den es zu den Pyramiden hingezogen hat. Angeblich soll er in den Archiven des Vaters Unterlagen gefunden haben, wonach in der Cheops-Pyramide unter anderem biegsames Glas, nicht rostender Stahl und unbekannte Schätze verborgen sein sollten. Der Überlieferung nach soll Al’Mamun um 820 nach unserer Zeitrechnung mit einem Heer und Handwerkern nach Giseh gezogen sein, um in die Cheops-Pyramide einzudringen. Dort wählte er die Mitte der Nordseite aus, um mit den Abbrucharbeiten zu beginnen. Er wusste allerdings nicht, dass die Hauptachse des Haupteinganges rund 7,2 m westlich der Nord-Süd Achse der Cheops-Pyramide lag. So war es nur dem Zufall zu verdanken, dass er das innere Gangsystem gefunden hat. Als er nach weiteren Schwierigkeiten endlich die Königskammer erreichte, muss die Freude groß gewesen sein, eine verschlossene „Granittruhe“ vorzufinden. Dem wich die große Enttäuschung, als er den Deckel zerstörte und eine leere Truhe vorfand.

Die Denkweise der damaligen Zeit war in erster Linie darauf gerichtet, materielle Schätze zu suchen und zu finden. Dabei stand er in dem größten, geistigen Schatz, der selbst heute noch nicht komplett begriffen und entdeckt ist worden ist. Diese liegen im wahrsten Sinne in den Steinen der Kammer verborgen.

Allgemein bekannt ist, dass das Gangsystem in der Pyramide 2 Königsellen (KE) breit ist, die Kammer eine Breite von 10 KE und eine Länge von 20 KE besetzt, wodurch der Fußboden eine Fläche von 200 KE² einnimmt. Obendrein enthält der Fußboden 20 Steine. Hier finden wir bereits eine verborgene Folge des Dezimalsystems mit 2 – 20 – 200 vor. Das lässt als erstes darauf schließen, dass das Dezimalsystem nicht nur bekannt, sondern auch verwendet wurde. Große Probleme besitzen die Ägyptologen  mit der Festlegung der Deckenhöhe, die keinen ganzzahligen Wert annimmt. Der Autor stellte bei seinen Vermessungen fest, dass diese einen Planwert von 11,1 Königsellen gehabt haben muss. Die bestehenden Abweichungen sind offensichtlich mit dem Schwingungsverhalten in der Kammer verantwortlich, wobei durch einen sonoren Ton eine nicht zu überhörende, starke Schwingungen entsteht, die nach längerer Zeit sogar zu einem vibrieren der Wände führen kann.  Dieses Verhalten bedingt grundsätzliche Asymmetrien in den Wänden! Die Höhe führt schließlich zu einem Volumen von 2.220 Kubikellen. Jetzt ergänzt sich die vorhergehende Folge zu einem imposanten Bild:

2 – 20 – 200 – 2.220

Die Grafik führt dann zu weiteren überraschenden Ergebnissen:

Abbildung 1: Die Königskammer und Ihre Plangeometrie

Auffällig ist, dass bei allen Teilflächen gleiche Ziffern entstehen und alle Wandflächen zu einem Zahlenwert von 666 KE² führen. In der christlichen Religion wird diese Zahl als besonders negativ bewertet, obwohl diese Aussage völlig falsch ist! So wie jede Münze zwei Seiten hat, besitzt jeder Symbolismus ebenfalls zwei verschiedene Aspekte, sowohl positiv wie auch negativ. Es wäre folglich voreilig, die Kammer mit einem negativen Aspekt zu versehen, zumal weitere Erkenntnisse den Doppelcharakter beweisen. Die beiden Stirnseiten mit je 111 KE² verweisen auf eine Trinität, die wir in der Götterwelt bei vielen frühen Völkern finden. Offensichtlich haben die Planer der Cheops-Pyramide einen Zahlensymbolismus integriert, den wir in der heutigen Wissenschaft ablehnen. Dass heißt, viele gewählte Maße sind mit besonderer Absicht gewählt worden, um einen geistigen Inhalt auszudrücken, so wie wir heute noch den Spruch “Alle guten Dinge sind Drei“ überliefert haben.

Wenn bereits der Fußboden in diese Folge oben genannter Zeichenkette integriert ist, kann man davon ausgehen, dass die Steine innerhalb der Wände ebenfalls mit einem Symbolismus verbunden sind. Bereits der englische Astronom Prof. Piazzy Smith hatte die Steine der Wände gezählt und in ein Schema integriert. Danach besitzt diese Kammer exakt 100 Wandsteine, die geschickt angeordnet worden sind, um einen besonderen Effekt zu erzielen.

Abbildung 2: Die Struktur der Wandsteine

In seiner Originalzeichnung hat Prof. Smith die Anzahl der Steine in den horizontalen Schichten angegeben. Wählt man jedoch ein anderes Schema, ergibt sich Folgendes:

Westwand   : 18 Steine                    Nordwand                    : 27 Steine

Ostwand      : 18 Steine                    Südwand                    : 37 Stein

Gesamt      : 36 Steine = 6×6                   gesamt                   : 64 Steine = 8×8

Das heißt aber, das in den Wänden der Satz des Pythagoras verborgen ist, denn 6² + 8² = 10², oder in umgewandelter Form: 4x(3² + 4² = 5²)!

Nun ist bekannt, dass man in der Mathematik diesen berühmten Satz dem Griechen Pythagoras zuschreibt. In der Literatur ist allerdings auch bekannt, dass Pythagoras angeblich 22 Jahre zur Ausbildung in Ägypten gewesen sei. Nach dieser Theorie haben ägyptische Priester Pythagoras diesen Lehrsatz gelehrt. Zumindest wäre damit bewiesen, dass dass die Ägypter vor den Griechen bereits diese Mathematik beherrscht haben. Obendrein muss akzeptiert werden, dass dieser Satz nur im Dezimalsystem funktioniert, welches ganz offensichtlich viel früher in Ägypten bekannt war.

Als die deutsche Sieglin-Expedition um 1910 den Taltempel, der bis zu diesem Zeitpunkt nur teilweise freigelegt war, komplett von Sand und Schutt befreite, schrieb der deutsche Forschungsleiter Uwo Hölscher in seinem Bericht mit dem Titel „Der Torbau des Königs Chephren“ auch über zusätzlich gewonnene Erkenntnisse betreffs der Chephren-Pyramide. Durchgeführte Messungen am Fuß dieser Pyramide haben einen Neigungswinkel von 53,1° ergeben. Dieser Winkel ( exakt 53,13…°) ergibt sich aus dem Fuß Winkel in einem Dreieck 3:4:5, wodurch dieser bekannte Lehrsatz bereits Grundlage für den Neigungswinkel der zweitgrößten Pyramide Ägypten gebildet hat!

An dieser Stelle angelangt muss man vermuten, dass noch mehrere ungewöhnliche Zusammenhänge in der Kammer verborgen sind. Dazu gehört mit Sicherheit der Sarkophag, der in seiner ursprünglichen Form so ausgesehen haben muss, wie auf der linken Abbildung 3.

Abbildung 3: Ansicht des originalen Sarkophags

Von den verschiedensten Wissenschaftlern wurde der Sarkophag bereits vermessen (in cm und Zoll), allerdings unterscheiden sich die Maße im geringen Toleranzbereich von wenigen  Millimetern. Da man davon ausgehen muss, dass besondere Werte gewählt worden sind, die einen besonderen Effekt erzeugen sollten, ist von folgender ursprünglichen Planungabsicht auszugehen, die zum Codes des Sarkophags führen wird:

Das nicht auf Anhieb „Besondere“ ergibt sich bei folgender Rechnung, in der die Summe der Kanten die entscheidende Rolle spielt.

Abbildung 4: die Planmmaße des Sarkophags

Addiert man die einzelnen Maße für das Unterteil zu 4,35+1,90+2,0 ergibt das die Summe 8,25 KE. Da alle Maße viermal auftauchen ergibt das insgesamt 4×8,25 = 33 KE. Äußerst bemerkenswert ist, dass am Eingang der Königskammer der Fußboden in einer Höhe von 82,5 KE über dem Geländeniveau liegt, also dem zehnfachen Wert von 8,25 KE. Wieder gibt es einen Zusammenhang, der in dieser Art nicht zu erwarten war.

Praktiziert man das im Inneren des Sarkophags kommt man zu 27 oder 3x3x3 KE. Insgesamt haben wir folgende Konstellation im Verhältnis Außen zu Innen:

33 : 27 oder 33 : 3x3x3,

wodurch sie die Summe der einzelnen Maße lediglich durch die Ziffer 3 ausdrücken lässt. Obendrein steht der Sarkophag auf einem 3,3 KE breiten Stein, während der horizontale Anteil des Südschachtes 3,3 Königsellen beträgt. Diese Häufung der Ziffer 3 scheint kein Zufall zu sein, denn er verweist wieder in anderer Form auf die Trinität der ägyptischen Göttertriade oder im christlichen Sinn auf die Trinität Gottes.

Bevor weitere Schlussfolgerungen getroffen werden, soll noch der Deckel in die Berechnung mit einbezogen werden. Die Außenmaße erhöhen sich logischerweise um viermal eine Königswelle, sodass sie Gesamtmaße zu  37 KE führen. In der Mystik wurde in früheren Zeiten diese Zahl mit einer bemerkenswerten Symbolik verbunden, der man die geheimnisvolle Vereinigung der Seele mit Gott zuschrieb. Erstaunlich ist, dass unsere durchschnittliche Herztemperatur 37 °C beträgt. Das ist aber nicht alles, wie erwähnt, besitzt die Südwand 37 Steine und die Nordwand 27 Steine. Beide Zahlenwerte kommen in diesem Code des Sarkophags vor.

Ergänzt man diese Maße mit dem inneren Hohlraum des Deckels, für dessen lichte innere Höhe zu 1,65+0,65 = 2,3 KE oder in der Summe aller Einzelwerte zu 29,6 KE (= 3,78+1,32+2,3). Mit Überraschung führt das Endergebnis sämtlicher Innen- und Außenmaße nun zu 37+29,6 = 66,6 KE, wodurch diese Ziffernfolge neben der Summe der Wandflächen erneut auftaucht. Selbst das ist nicht der letzte Weisheitsschluss!

Betrachtet man lediglich die Maße des unteren Teiles bis zu dem tieferliegenden Absatz, gibt es das nächste Erstaunen, denn nun führt die Rechnung zu 3,78+1,32 +1,56 = 6,66 KE! Wir finden folglich in der Königskammer Ziffernfolgen vor, die sich lediglich durch das Komma unterscheiden:

6,66 – 66,6 – 666

Akzeptiert man, dass es einen Schöpfergott gibt, kann dieser Zusammenhang aus der Entstehung fraktal angeordneter, energetischer Strukturen im Kosmos erklärt werden, die der Schöpfergott benutzt, um unter anderem die Gebete der Menschen zur hören und auch Gebete zu erfüllen, oder mit anderen Worten, mithilfe seiner Energie nicht nur Informationen zu übertragen, sondern auch um die gesamte Schöpfung zu kreieren! Da diese Thematik den Rahmen dieses Artikels auch hinsichtlich des Umfanges sprengen würde, verzichtet der Autor auf weitere Ausführungen. Es soll hier lediglich  erwähnt werden, dass das Entstehen dieser Ziffernfolge sowohl im positiven wie im negativen erklärt werden kann. Benutzt man das alte mythologische Geheimwissen, kann man wenigstens so viel (in aller Kürze) erklären, dass Gott den Menschen Toleranz und Weisheit geschenkt hat und der „weise“ Mensch sein Denken und Handeln danach bestimmt. Das lässt schlussfolgern, dass jener Mensch, der in dem Sarkophag lag, auch mit „weisem“ Wissen gesegnet war.

Gelingt es den Symbolismus der Königskammer komplett zu verstehen, versteht man auch den Doppelcharakter des Sarkophags. In der heutigen Zeit verstehen wir lediglich darunter ein Grabbehältnis für den Verstorbenen. In früheren Zeiten gab es jedoch noch eine zweite Bedeutung. Der Sarkophag dient auch für Zwecke der geistigen Einweihung, in dem man Zugang zu den „Göttern“ bzw. zu Gott bekommen wollte. Dies diente ursprünglich zur Ausbildung der Priester, so wie heute die Ausbildung in der Schule zur Erziehung der Kinder gehört! Erst eine komplexe Ausbildung kann erklären, wieso die Priester ein derartiges hohes Wissen besessen haben. Diesem Zweck dienten auch Tempel als Bildungsstätten, die zum Teil vorschnell als Totentempel bezeichnet werden.

Fortsetzung folgt

Dipl.Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke I

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