+49 30 75637047 – 48 info@lilly-reisen.de

Login

Sign Up

After creating an account, you'll be able to track your payment status, track the confirmation and you can also rate the tour after you finished the tour.
Username*
Password*
Confirm Password*
Vorname*
Name*
Email*
Tel. Nr.*
Stadt*
* Creating an account means you're okay with our Terms of Service and Privacy Statement.
Please agree to all the terms and conditions before proceeding to the next step

Already a member?

Login

Tag

Dipl.Ing.

31
Dez

Die Mykerinos-Pyramide und ihr verborgenes Wissen

Wenn man die Literatur über das Giseh-Plateau, und besonders Ausführungen zu den Pyramiden verfolgt, sticht die Cheops-Pyramide mit einer Unmenge von Veröffentlichungen hervor. Die beiden anderen Pyramiden werden leider deutlich vernachlässigt. In diesem Artikel soll es um die Mykerinos- Pyramide gehen, deren innere Struktur von außergewöhnlicher Faszination ist. Bemerkenswert ist, dass diese Pyramide fast 69 m höher als der Taltempel in einem felsigen Gebiet errichtet wurde. Man muss hierbei bedenken, dass es äußerst schwierig ist, eine Pyramide in einem unebenen, felsigen Gelände zu bauen. Das betrifft übrigens die beiden anderen Pyramiden im gleichen Maße. Weltweit wurden Pyramiden stets in einem ebenen Gelände errichtet, egal ob in Mittelamerika, China oder sonstigen Orten. Dass in Giseh ein riesiger Aufwand betrieben wurde lässt darauf schließen, dass selbst die unterschiedlichen Höhen an der Basis der Pyramiden einem geistigen Hintergrund zu verdanken sind. Aber das ist noch nicht alles. Der gesamte innere Aufbau, abgesehen von einigen Metern der Eingangspassage, wurden aus dem originalen Fels herausgearbeitet. Das heißt, dass sich das innere Kammersystem von Anfang an unter der Geländeoberfläche befand, während Außen ein künstliches, ebenes Profil geschaffen wurde, um darauf die äußere Struktur zu erschaffen.

Die Darstellung des inneren Systems wurde im Internet gefunden. Primär stand sie jedoch aus einem Buch von Prof. Marc Lehner[1]

Abbildung 1: das innere Kammersystem

Diese Darstellung begrenzt sich auf die originale Konstruktion. Die obere Öffnung über dem Eingang führt über Eingangssystem in eine Art Schatzkammer. Aufgrund der geringen Qualität der Bauausführung  war sich Professor Lehner offensichtlich klar, dass dieses System später angefertigt wurde und nicht der Originalplanung entspricht.

Obere und untere Kammer sind durch einen absteigenden Gang verbunden, woraus zu schließen ist, dass beide Kammern in einem engen Zusammenhang zu sehen sind.

Die untere Kammer ist beginnend vom Fußboden, über die Wände bis hin zu der gebogenen Decke aus Granit in einen zuvor geschaffenen “Hohlraum” eingefügt worden. Man kann sich leicht vorstellen, dass es extrem schwierig war, die Granitblöcke durch einen zwei Königsellen [KE], (~ 104 cm) breiten Gang in das Innere zu transportieren und so anzuordnen, dass zwischen den Steinen eine Fuge von kaum fingernageldicke erzeugt wurde.

Zuerst ist wichtig jedoch auf die obere Kammer eingehen, die eine Länge von 27 = 3x3x3 KE aufweist. In der nachfolgenden Grafik habe ich versucht, eine Rekonstruktion dieser Kammer vorzunehmen.

Abbildung 2: Grafik der inneren Struktur:

Nicht ohne Grund wurden in dieser Grafik einzelne Abschnitte mit Buchstaben markiert und Maße angegeben. Das äußerst ungewöhnliche entpuppt sich erst, wenn man in den einzelnen Abschnitten das Volumen in Kubikkönigsellen [KE³] errechnet und übergreifende Zusammenhänge darstellt. Zuvor soll im Abschnitt B die durchschnittliche Höhe der nach dem Satz des Pythagoras errichteten beiden Einzelstufen je (0,39 : 0,52 = 3:4) angegeben werden.

Diese Doppelstufe wird hier noch einmal im Detail A gezeigt.

Abbildung 3: Detail der Stufe

Am Beginn der Stufe beträgt die Höhe der Kammer 9,36 KE, am Ende der Doppelstufe 10,14 KE. beide Maße stehen im Verhältnis 12 : 13. Die durchschnittliche Höhe berechnet sich zu (9,36+10,14):2 = 9,75KE

A: 17,5 x 7,4 x 9,36 = 1212,12 KE³

B:   1,4 x 7,4 x 9,75 = +101,01 KE³

zusammen               :  1313,13 KE³

An dieser Stelle soll eingefügt werden, dass der oberste Punkt der Königskammer in der Cheops-Pyramide bei 93,6KE liegt! Das entspricht genau dem Zehnfachen der Höhe dieser Kammer im Bereich des Eingangs.

Offensichtlich spielt dieses Verhältnis 12 : 13 eine besondere Rolle. Leider wurde weltweit der Zahl 13 oft genug ein negativer Aspekt zugesprochen, der völlig verkehrt interpretiert wurde! Es besteht die Frage, kann man dieses Verhältnis geometrisch darstellen?

In der Schule wurde uns gelehrt, mit einem Zirkel einen Kreis zu zeichnen und mit dem gleichen Radius auf dessen Umfang weitere sechs Kreise anzuordnen.

Die Grafik sieht dann wie folgt aus:

Abbildung 3:

Wandelt man diese zweidimensionale Grafik in ein räumliches Gebilde mit kugelförmigen Zellen um, ergibt sich ein Gebilde, welches zwar dreidimensional ist, aber relativ unförmig aussieht,

Abbildung 4:

Deutlich ist erkennbar, dass man in dieser “Konstruktion” sowohl oberhalb wie unterhalb weitere Zellen anordnen kann, um ein völlig symmetrisches Gebilde zu erzeugen, welches wie eine dichte Zellpackung aussieht.

Abbildung 5: die dichte Zellpackung

Bei dieser Art der Darstellung befinden sich exakt 12 äußere Zellen um eine mittige Zelle symmetrisch angeordnet. Mit anderen Worten, die mittige, 13. Zelle, stellt das Zentrum dar, sie ist das wichtigste der gesamten Konstruktion! Erstaunlicherweise haben wir viele Mythen rund um die Erde, wo ein “Hauptgott” wie zum Beispiel der griechische Gott Zeus einen Götterrat von zwölf untergeordneten Göttern besitzt. Selbst Jesus besaß 12 Jünger, die symbolisch um ihn angeordnet waren. In unserem menschlichen Organismus haben wir zwölf energetische Meridiane, die vom Herz ausgehen. Das Herz besitzt hier die symbolische Funktion der 13. Zu diesem Prinzip könnte man noch viele andere Beispiele anführen, die offensichtlich früheren Völkern bekannt waren. Kosmisch betrachtet ist diese dichte Zellpackung eine fraktale Struktur, die zu superholographischen Feldern[2] im Kosmos führt!

Ergänzend muss gesagt werden, dass das Gesamtvolumen in den Abschnitten A und B auf insgesamt1 1313 KE³ durch “Stolperkanten” am oberen Rand des absteigenden Ganges reduziert wurde.

Weitere mathematischen Zusammenhängen in den einzelnen Abschnitten führen zu weiteren überraschenden Erkenntnissen.

            C:   80,80 KE³

            B: 101,01 KE³

gesamt   : 181.81 KE³

(die komplette Mathematik in dieser Kammer ist dem Autor bekannt. Hierzu gehören zum Beispiel auch die Reduzierung des Volumens im Abschnitt C um 0,23888 KE³  in den Ecken des Fußbodens, und der obere Streifen über dem Eingang). Erst dadurch wird das angegebene Volumen von 80,80 KE³ erreicht. Für die anderen Abschnitte habe ich folgende Volumen ermittelt:

D:   86,4 KE³

E: 316,8 KE³ (plus 3,0 KE³ für den Raum der Vertiefung für den Sarkophag.

Bemerkenswert ist, dass 86,4 × 1000 den Sekunden eines Tages entspricht. Diese Ziffernfolge verdankt kosmischen Hintergründen ihre Bedeutung, während die 316,8 geistige Hintergründe besitzt.

Alle Teilvolumen für die obere Kammer ergeben zusammen 1.800 KE³

Die untere Kammer führt zu einem Volumen von 360 KE³, wodurch beide Kammern ein Gesamtvolumen von 2160 KE³ aufweisen. Diese Zahl ist insofern von besonderer Bedeutung, weil nach alten summerischen Erkenntnissen – bedingt durch die Präzision der Erde – der Durchlauf der Erde durch ein Sternbild 2160 Jahre dauern soll! Ebenso überraschend ist, dass in der Tempelanlage Teotihuacan (Mexico), im Ergebnis von Vermessungen festgestellt wurde, dass die Länge der Sonnenpyramide 216 Hunab (1 Hunab ~105,94 cm)  beträgt und sich diese Pyramide auf einer Höhe von 2160 Hunab befindet! Die Cheops-Pyramide über deren Höhe es ebenfalls Diskussionen gibt, hatte ursprünglich 216 Steinschichten bis zur Plattform, auf der ein relativ kleines Pyramiden stand. Wenn man berücksichtigt, dass in allen drei Pyramiden besondere Asymmetrien für besondere Schwingungseffekte erzeugt wurden und an keiner Stelle (!) ein rechter Winkel geplant war, kommt man zu weiteren ungewöhnlichen Erkenntnissen, die auf ein besonderes kosmisches Wissen der Planer der Pyramiden in Giseh schließen lässt


[1] Prof Marc Lehner: “Geheimnis der Pyramiden”; Seite 135

[2] Axel Klitzke: “Die Ordnung der Schöpfung”, 2006 und YouTube-Video “Die verborgene Ordnung der Schöpfung”