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Programm Cheops I 2020

€100 Frühbucherrabatt bis 31.10.2019
p/P in DZ€2,195
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4. April 2020
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Ägyptische Tage in Berlin
24. Dezember 20180
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„Alles Irdische fürchtet die Zeit, doch die Zeit fürchtet die Pyramide“

Seit Jahrtausenden ragen die Giganten aus Stein in Gizeh in den Himmel. Wie Wächter erheben sie sich entlang der Wüste und erinnern uns an eine große Ära. Die Pyramide von Cheops wird von vielen Wissenschaftler als Tor ins Jenseits, Tor in die höheren Dimensionen und vielleicht auch das Tor ins wahre ICH bezeichnet. Die Begegnung mit einem »mentalen« Sternentor! War es das, was auch Napoleon Bonaparte erlebte, als er Ende des 18. Jahrhunderts auf seinem Eroberungs-Feldzug immerhin genügend Zeit fand, auch einmal alleine in die Königskammer zu übernachten. Er legte sich in den Granite-Sarg des Königs. Als er wieder herauskam, war er auffallend blass und irritiert, so als ob er soeben etwas wirklich Bedeutendes und Bewegendes erlebt hätte.

Er ließ den Sarkophag einige Zentimeter verschieben. Offenbar dachte er, dass dem Sarkophag damit seine Magie genommen würde. Er wollte sich zeitlebens nicht mehr zu diesem Ereignis äußern. Kurz vor seinem Ende hätte er sich wohl beinahe einem Vertrauten offenbart, doch selbst im Angesicht des Todes überlegte er es sich noch einmal anders. Er hob gerade an, um den Vorfall zu erklären, doch dann plötzlich schüttelte er beinahe resignierend den Kopf und sagte: »Nein, nein.

Es hat ja doch keinen Zweck. Sie würden mir sowieso nicht glauben! «Dabei blieb es dann, und Napoleon nahm sein ägyptisches Geheimnis mit ins Grab. Es ist außergewöhnlich schwer, die Erlaubnis zu erhalten, einmal eine Nacht in der Großen Pyramide verbringen zu dürfen. Nur wenige hatten bisher diese Gelegenheit.

Die Eindrücke während solcher Aufenthalte müssen wahrhaft unheimlich sein. Zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts fand der englische Schriftsteller, der Indien- und Afrikaforscher, Paul Brunton offenbar den richtigen Dreh, die ägyptischen Behörden für sein Vorhaben zu gewinnen. Sein Plan war sehr ungewöhnlich: „Hätte ich um die Erlaubnis nachgesucht, zum Mond zu fliegen, dann würde das Gesicht des Beamten kaum eine noch größere Verblüffung verraten haben“,

schreibt Brunton in seinen Erinnerungen. Brunton war jemand, den normalerweise so schnell nichts erschüttern konnte, denn er hatte schon so manches Abenteuer hinter sich. So eine Art» Indiana Jones« eben. Endlich war der Schriftsteller in der Cheops Pyramide. Er setzte sich daneben, löschte das Licht und schloss für eine Weile seine Augen. Allerdings wollte er trotzdem unbedingt wach bleiben, wach und konzentriert . . . Als die Pyramide am nächsten Morgen wieder geöffnet wurde, fand man Brunton in einem Mitleid erweckenden Zustand vor. Staubig, übermüdet und verwirrt stolperte er der bewaffneten Polizeiwache entgegen. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis er sich wieder einigermaßen erholt hatte. Doch im Gegensatz zu Napoleon, schrieb Brunten über seine Erfahrungen. „In nur wenigen Minuten erlebte ich Dinge, die sich mir unauslöschlich in die Erinnerung eingruben. Diese unglaubliche Szenerie wird auf immer in meinem Gedächtnis haften, so scharf und deutlich wie eine Fotografie.

Nie und nimmer im Leben würde ich wieder ein solches Experiment riskieren. Nie würde ich wieder einen nächtlichen Aufenthalt in der Großen Pyramide versuchen.“ Der Schriftsteller Paul Brunton verfasste später etliche Bücher mit mystischem Inhalt und schrieb unter anderem »Wissen vom Über-Selbst«. Über seine Erfahrungen in der Kammer des Wissens schreibt er leider nicht viel. Es scheint, als ob er nichts darüber sagen wollte oder durfte, aber an einer Stelle bemerkt er zu den Informationen, die er in der Pyramide erhalten hatte: »Das Geheimnis der Großen Pyramide ist das Geheimnis deines eigenen Ichs. Die geheimen Kammern und alten Aufzeichnungen liegen alle in dir selbst verschlossen. Könnte das des Rätsels Lösung sein oder wurde Brunton nur zum Sprachrohr einer Macht, die ihn benutzte, um ihn zu verwirren? Eine Reisegruppe schafft es im Jahr 1992 in der Pyramide zu übernachten. Als die Gruppe sich wieder aus der Macht der Pyramide gelöst hatte, kehrte sie schweigend ins Hotel zurück. Erst am nächsten Tag sprachen alle über ihre Erlebnisse. Und bis auf einen hatte jede ganz individuelle, unerklärliche Erfahrung gemacht. Derjenige. der nichts erlebte, war allerdings voller Angst gewesen. Er hatte nur dagesessen und stundenlang mit aufgerissenen Augen in die fahl erleuchtete Kammer gestarrt. Vielleicht sollte er nichts sehen. Neun von zehn der Anwesenden aber sahen Dinge, die sie nie vergessen werden.

Wenn DU bereit bist, lass DICH auf das Abenteuer deines Lebens ein . . .

Abflug

MUC, FRA, SXF – CAI – MUC, FRA, SXF.

Abflugzeit

Zwischen 14:30 – 15:30Uhr.

Preise & Leistungen

  • Flug ab MUC,FRA,SXF – CAI – MUC,FRA,SXF.
  • Visum für Ägypten.
  • 7 Übernachtungen im Hotel Steigenberg Pyramids mit HP. o.ä.
  • Inkl. Superior Zimmer mit Pyramidenblick.
  • 1 Übernachtung in der Cheops Pyramide. 6 Stunden.
  • Eintrittsgelder & Steuern in Ägypten.
  • Besichtigung Lt. Programm.
  • Transfers & Busfahrten.
  • Deutschsprachige Reiseleitung & Reiseführung.
  • Gruppen Trinkgelder.

Preise

  • Preis pro Person in DZ Euro 2195,-
  • Einzelzuschlag Euro 180,-

Weitere Abflüge

  • Abflug Wien mit Egyptair + 80,-
  • Zuschlag für Zürich mit Swiss Air +180,-

Reiseleitung

Programmablauf

01 TagSa. 04.04.2020

Flug mit Egypt Air ab Frankfurt, München, Berlin, Zürich oder Wien nach Kairo.
Ankunft in Kairo und Transfer zum Hotel in Gizeh. Abendessen & Übernachtung im Hotel.

02 TagSo. 05.04.2020

Heute besuchen wir die Nekropole von Saqarra, die von dem einfallsreichen Architekten Imhotep vor rund 4700 Jahren erbaute Stufenpyramide des Djoser. Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist der Besuch der im 19. Jahrhundert entdeckten rätselhaften Grabstätte Serapeum mit gigantischen Steinsarkophagen für mumifizierte »heilige Stiere«. Einzigartig ist die Form der Knickpyramide in Dahschur. Experten streiten darüber, ob der auffallende Knick beabsichtigt war oder ein bautechnischer Rechenfehler zugrunde liegt. Bei der Roten Pyramide gibt es keinen Zweifel: Sie verdankt ihren Namen der Färbung des verwendeten Gesteins.

03 TagMo. 06.04.2020

Nach dem Frühstück Besuch des Gize-Plateau. Wir erkunden das Areal der Pyramiden und besuchen die Pyramide die geöffnet ist – die Chefren- oder Mykerinos-Pyramide – sowie Privat-Gräber auf dem Plateau. Dann besichtigen wir den Sphinx mit dem sagenhaften Taltempel des Chefren.

Nachmittages Besuch von Scheich Gamal, der wegen seiner medialen Fähigkeiten bekannt ist, hauptberuflich jedoch ein Geschäft für altägyptische Essenzen mit Heilwirkung besitzt. Der Besuch bei ihm und die mit ihm geführten Gespräche sind stets beeindruckend und hinterlassen bei jedem Teilnehmer stets nachhaltige Eindrücke.

Nach dem Abendessen im Hotel breiten uns vor die unvergessliche Nacht in Cheops Pyramide. Kurz vor Mitternacht fahren wir zur Cheops Pyramids. Dort verbringen wir die Nacht. Für uns sind alle Räume in der Pyramide beginnend von der Felsenkammer, der Königinnenkammer bis hin zur Königskammer zugänglich.

04 TagDi. 07.04.2020

Rückfahrt zum Hotel für Frühstück. Rest des Tages Frei.

05 TagMi. 08.04.2020

Nachmittages Besuch der Zitadelle von Salah El Din mit der Alabastern Moschee, danach fahren wir zur Sultan Hasan Moschee.
Abendessen werden wir in der wunderschönen Anlage des Azhar-Parkes einnehmen, von dem wir einen beeindruckenden Blick auf die Zitadelle und der Alabaster-Moschee und Teile von Kairos genießen können.
Nach dem Essen genießen wir zum Schluss Derwisch Tanz Show.

06 TagDo. 09.04.2020

Fahrt nach Fayoum. Besuch der Nekropole von Meidum. Wir besichtigen die von König Senefro erbaute Pyramide von Meidum von innen. Die Pyramide wird durch ihre Bauweise und Baugeschichte als Übergang von der Stufenpyramide zur echten Pyramide angesehen. Nachmittages besichtigen wir die Mastaba und das Grab von Rahotep (Sohn des Snofru), und seiner Frau Nofret (hier wurden ihre hervorragend erhaltenen Statuen gefunden, die heute im Museum in Gizeh zu bewundern sind). Weiterhin besuchen wir das Grab des Snofru-Sohnes Nefermaat (Architekt der Meidum-Pyramide) und seiner Frau Itet. Rückfahrt Richtung Kairo.

07 TagFr. 10.04.2020

Heute besuchen wir das Ägyptische Museum, das mit seiner Fülle an Kunstschätzen, Grabbeigaben und auch rätselhaften neuen Ausstellungsstücken (mehr als 100000 Stücke) ein absoluter Höhepunkt jeder Ägyptenreise ist.

08 Tag Sa. 11.04.2020

Transfer zum Flughafen für den Rückflug

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